„Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“

- Gustav Mahler

„Eine falsche Note zu spielen ist unbedeutend; ohne Leidenschaft zu spielen ist unverzeihlich.“

Dieses Zitat von Beethoven ist für mich ein zentrales Credo in meinem Unterricht.

Sich ausschließlich über „richtig gespielte“ Noten zu definieren, greift zu kurz. Natürlich ist eine solide Technik die Grundlage jeder musikalischen Arbeit. Doch Musik entsteht erst dort wirklich, wo Emotion, Ausdruck und Inspiration hinzukommen.

In meinem Unterricht geht es daher nicht nur um das Erlernen von Technik, sondern darum, Musik lebendig werden zu lassen – mit größtmöglicher Ausdruckskraft und persönlicher Tiefe.

Dabei ist mir ein Arbeiten auf Augenhöhe besonders wichtig. Offenheit, Vertrauen und ein respektvoller Umgang schaffen die Basis für Entwicklung und künstlerisches Wachstum.

Eine fundierte Technik verstehe ich als Werkzeug, um musikalische Vorstellungen hörbar zu machen. Durch meine berufliche Laufbahn und meine vielseitige Ausbildung verfüge ich über ein breites Spektrum an Methoden und Herangehensweisen, die ich individuell einsetze.

Ich sehe es als Aufgabe, das Talent meiner Schüler*innen ganz individuell zu fördern. Wo bereits ein kleines Flämmchen entfacht ist, nehme ich es mir zum Ziel, ein loderndes Feuer zu schüren, ohne Verbrennungen davonzutragen, sprich behutsam gemeinsam den Weg zum gewünschten Ziel zu ebnen.

Mein Ziel ist es, nicht nur Fähigkeiten zu vermitteln, sondern ein nachhaltiges Verständnis für Musik und das eigene Musizieren zu entwickeln.